Archiv für den Monat Mai 2011

Realitätssimulation und Transparentlooping

Während ich immer noch auf mein Werkzeug warte, nutze ich die Zeit, um ein paar Kleinigkeiten zu testen. Der erste Modell-Fuß ist ja schon fertig, aber noch in den alten Proportionen gebaut. Den brauche ich also nicht mehr. Das ist die Gelegenheit, mein Zinkspray zu testen. Die Messing-Oberflächen des Modells sollen wie verzinkter Stahl aussehen. Normales Zinkspray ist zu dunkel. Es gibt aber auch eine helle Version mit Aluminiumpulver. Gab es gerade günstig bei Pollin, also habe ich eine Dose mitbestellt.

Auf dem Bild oben ist der lackierte Tischfuß. Unten ist das 3D-Modell aus Google SketchUp mit Zink-Textur. Verblüffend ähnlich, finde ich.


Realitätssimulation mit Zinkspray und 3d-Software.
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Neue Proportionen und Röntgenblick

Vor ein paar Tagen habe ich hier ein Experiment zu den Proportionen des Schreibtischs gemacht. Die Version, die nach dem Goldenen Schnitt konstruiert ist, kam bei den Teilnehmern und auch bei mir deutlich besser an.

Also habe ich jetzt den Rest des Tisches auch entsprechend geändert.
Hier ist das Ergebnis:

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Winzige Schrauben und zwei Seitenteile

Die Schrauben für das Schreibtisch-Modell sind endlich da. Am Montag über ebay bestellt, am Freitag geliefert. Naja, so ist das, wenn das nächste vernünftige Schraubengeschäft 80 Kilometer entfernt ist.

Hier sind sie nun. M1,6 mit Innensechskant und aus Edelstahl. Verwendung finden sie an der Verbindung zwischen Fuß und Seitenteil sowie für die Klemmvorrichtung an der Tischplatte.


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Kleines Experiment

Hier sind zwei verschiedene Grundformen für den Standfuß.

Worin die sich genau unterscheiden und warum, erkläre ich morgen. Dann zeige ich auch das Ergebnis.

Das Experiment besteht nun darin, dass ich gerne Eure möglichst spontante Wahl für eine der beiden Formen wissen möchte. Wer keine Form bevorzugt, wählt einfach „beide gleich“.
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Erster Fuß – mit Verzug

Gestern ging es los mit den ersten Teilen für das 1:10-Modell. Den Anfang machen die Tischfüße. Messing lässt sich wirklich wunderbar bearbeiten. Mit einem feinen Sägeblatt habe ich ein keilförmiges Stück aus dem Steg des I-Profils herausgesägt. Messing schmiert ein wenig. Das ist in dem Fall ganz angenehm, weil das Sägeblatt nicht hängen bleibt und gleichmäßig durch das Material gleitet. Außerdem ist das Material schön weich und lässt sich schnell zerspanen und leicht biegen. Den oberen Flansch des Profils habe ich dann heruntergebogen und angelötet. Die Feinarbeiten übernimmt eine Mini-Bohrmaschine mit Schleif- und Fräseinsätzen.

Die erste Verbindung ist fast gelungen.

Was ist da passiert?
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Mini-Schreibtisch

Bevor ich anfange, schwere Stahlprofile zu bearbeiten, will ich die Konstruktion erst mal im Kleinformat testen. Heute sind die Messingprofile im Maßstab 1:10 angekommen. Außerdem kann ich besser löten als schweißen 😉


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Rundflug

Google SketchUp ist schon ein cooles Stück Software. Mit der Funktion „Animation“ lassen sich automatisch Übergänge zwischen einzelnen Ansichten erzeugen und dann als Video exportieren.

Hier ein erster Versuch:

Evolution

Der perfekte Tisch ist natürlich nicht gleich im ersten Anlauf fertig. Aus den Erfahrungen mit SF1 haben sich folgende Verbesserungen ergeben, die bei SF2 nun umgesetzt werden:

Kabelführung

SF1 hat zwei Kabeldurchführungen in der Tischplatte. In der Praxis hat sich gezeigt, dass diese Durchführungen genau da sitzen, wo Monitor, Drucker oder Telefon stehen.

Bei SF2 werden diese Löcher weiter hinten sitzen. Aber das ist noch nicht alles. Die Durchführungen sitzen in einer separaten Klappe, die sich nach vorne oder nach hinten öffnen lässt. Außerdem ist an der Klappe hinten eine Gummilippe, durch die sich über fast die gesamte Breite des Tisches Kabel führen lassen.

Unter der Klappe sitzt das Tragrohr, welches nach oben offen ist. So lassen sich also Kabel, Verteiler und Steckernetzteile einfach in das Rohr legen und die Kabel kommen immer an der richtigen Stelle aus der Platte. SF1 hat zwei Bohrungen im Tragrohr, um Kabel vom Rohr auf die Platte führen zu können. Beim SF2 ist das Rohr komplett nach oben offen und damit an jeder Stelle zugänglich. Die Klemmschraube, die bei SF1 noch durch das Rohr führt, entfällt ganz, weil das Rohr von außen geklemmt wird. Lies den Rest dieses Beitrags