Archiv der Kategorie: möbel

Stahlrohrsystem als Grundlage für den Möbelbau

Für alle, die sich nicht mit aufwändiger Planung und Bearbeitung von Stahlteilen aufhalten möchten, gibt es eine schnelle und einfache Methode, Möbel aus Stahl selbst zu bauen. Fertige Stahlrohrsysteme sind ideal, um aus Rohren in verschiedenen Standardlängen und passenden Verbindungselementen mit geringem Aufwand originelle Objekte zu bauen.

Im einfachsten Fall können das gewöhnliche Gerüstsysteme sein, wie sie im Bühnenbau und für Baugerüste verwendet werden. Auch im Messebau sind solche Rohrsysteme weit verbreitet und unglaublich flexibel.

Gestern bin ich auf ein interessantes System der Firma Simplified Safety GmbH gestoßen, welches ich hier vorstellen möchte. Besonders interessant für mich ist hier, dass auf der Website auch SketchUp-Dateien verfügbar sind.

Hier ein Beispiel für einen Computer-Tisch mit Untergestell aus KEE KLAMP Rohrverbindern und passenden Zaunpfosten.

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Tisch für Formel-1-Fans

Bettwäsche mit Schumi-Motiven gibt es ja schon länger. Wenn ich die bei erwachsenen Menschen sehe, ordne ich das irgendwo zwischen Junggesellen-Schrulligkeit und Entwicklungsstörung ein.

Für echte Auto-Im-Kreis-Fahr-Fans gibt es auch die passenden Möbelstücke dazu. Gestern ist mir ein Schreibtisch im Racing-Design in den Browser gerutscht. Mir fiel besonders die Form der Seitenteile auf, die denen meines Selbstbau-Tisches recht ähnlich sind.

Ansonsten erkenne ich da mehr oder weniger beliebig zusammengewürfelte Karosserie- und Fahrwerkbauteile wie Benzinleitung, Domstrebe, Rollen im Alufelgen-Design, Federbeine und ähnliches, die aber weitgehend funktionslos sind.  Entbehrt nicht einer gewissen Originalität und scheint mir mit knapp 400 Euro für ein ausgefallenes Möbelstück auch nicht zu teuer.

Allein, haben wollte ich das nicht. Zu verspielt und es steht nicht unbedingt die Praxistauglichkeit im Vordergrund.

Passende Schalensitz-Möbel gibt es natürlich auch dazu.

Racechairs heißt der Anbieter. Gefunden bei The Toy Zone.

Open Design – Eine kritische Betrachtung

Letztes Jahr sorgte eine Meldung bei Futurezone für etwas Wirbel in der Design-Blogosphäre: Der Produkt- und Möbeldesigner Ronen Kadushin stellt seine Entwürfe unter eine CC-Lizenz (Creative Commons), um sie so Privatleuten kostenlos verfügbar zu machen und zur Weiterentwicklung anzuregen. Die Futurezone-Meldung ist leider nicht mehr verfügbar, weil sie noch zu ORF-Zeiten geschrieben wurde. depub.org wollte die Inhalte zwar übernehmen, ist aber inzwischen selbst komplett verschwunden. Schade.

Wie sich Kadushin das mit dem Open Design vorgestellt hat, erläutert er auf seiner Seite:

Open Design is a personal attempt to close a creativity gap between product design and other fields (music, graphic design, animation and photography), Which found their creative output in phase with the realities of information technology and economics.
The Open Design method is based on the principles of the already successful Open Source method that revolutionized the software industry, and gave birth to a social movement that is cooperative, community-minded and seeks legitimate ways of sharing creativity.

Seine Entwürfe sollen demnach als CAD-Dateien für CNC-Maschinen für Privatleute frei verfügbar sein.

Hier sind noch ein paar Artikel zum Thema Open Design.
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Work Station @ Ikea Hackers

Die Seite IKEA Hackers ist inzwischen recht bekannt. Dort gibt es kleine und große Umbau-Ideen für diverse schwedische Möbelstücke.

Die Kategorie Work Station zeigt einige kreative Kombinationen für den Arbeitsplatz. Zwei Beispiele habe ich herausgesucht. Das erste Bild zeigt einen Empfangstresen für eine Arztpraxis. Mir ist dieses Projekt natürlich wegen der dekorativen Stahlrohre aufgefallen.

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