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Open Design – Eine kritische Betrachtung

Letztes Jahr sorgte eine Meldung bei Futurezone für etwas Wirbel in der Design-Blogosphäre: Der Produkt- und Möbeldesigner Ronen Kadushin stellt seine Entwürfe unter eine CC-Lizenz (Creative Commons), um sie so Privatleuten kostenlos verfügbar zu machen und zur Weiterentwicklung anzuregen. Die Futurezone-Meldung ist leider nicht mehr verfügbar, weil sie noch zu ORF-Zeiten geschrieben wurde. depub.org wollte die Inhalte zwar übernehmen, ist aber inzwischen selbst komplett verschwunden. Schade.

Wie sich Kadushin das mit dem Open Design vorgestellt hat, erläutert er auf seiner Seite:

Open Design is a personal attempt to close a creativity gap between product design and other fields (music, graphic design, animation and photography), Which found their creative output in phase with the realities of information technology and economics.
The Open Design method is based on the principles of the already successful Open Source method that revolutionized the software industry, and gave birth to a social movement that is cooperative, community-minded and seeks legitimate ways of sharing creativity.

Seine Entwürfe sollen demnach als CAD-Dateien für CNC-Maschinen für Privatleute frei verfügbar sein.

Hier sind noch ein paar Artikel zum Thema Open Design.
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Viele kleine Änderungen

Zur Zeit geht es etwas langsamer vorwärts mit dem Tischbau. Ich warte auf weiteres Material und bin auch arbeitsmäßig gerade ausgelastet.
Aber ein paar Änderungen für den Schreibtisch sind mir trotzdem eingefallen. Nun habe ich sie in SketchUp gezeichnet und hier sind die Ergebnisse:

Auf  den ersten Blick ist nicht viel zu erkennen. Am auffälligsten ist die größere Platte. Die ursprünglichen Maße von 75 x 150 habe ich gewählt, weil ich dabei am wenigsten Verschnitt mit der üblichen Plattengröße bei Filmsperrholz habe. Inzwischen gibt es aber auch andere Plattengrößen. Hier ist die Platte 160 cm breit und 80 cm tief.
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Rouster

Langweilige Hardware-Gehäuse gibt es genug. Hier wurde ein alter Toaster zum DSL-Router.

Als Betriebssystem läuft darauf das Mini-Linux fli4l.

Hardware: Ein Single-Board-Computer mit 486er-CPU, zwei alte Netzwerkkarten mit Adressjumpern und eine 64 MB Solid-State-Disk.

Weitere originelle Selbstbau-Router gibt es in der fli4l-Galerie.

Aviation Art – Flugzeuge zu Schreibtischen

Da scheint sich ja fast so etwas wie ein Trend zu entwickeln: Möbel und Designobjekte aus alten Flugzeugen oder zumindest im Aviation-Design gestaltet.

Die Firma Private Wing zeigt einen Tisch mit dem Namen Stratofreighter, gefertigt aus einer echten Tragfläche. Material: Aluminium, Glas und Stahl.


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