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Schreibtisch-Schau bei Gilly

Bei Gilly’s playground gibt es wieder eine Gelegenheit, den eigenen Arbeitsplatz zur Besichtigung auszustellen.

Ich weiß, die Idee “Zeigt her euren Schreibtisch” ist nicht neu. Aber so wie ich das sehe, gab es die Aktion schon des Längeren nicht mehr in der Blogosphäre (zumindest habe ich davon nichts mitbekommen). Auf die Idee, mal wieder eine solche Blogparade zu machen, kam ich beim Lesen von Sascha Pallenbergs Blogpost “Ein kleiner Blick auf meinen Patchwork-Schreibtisch – Apple, Sony, Samsung und Microsoft“.

Ich persönlich finde es immer total spannend, mir die Schreibtische von anderen Bloggern anzusehen. Mein eigener Schreibtisch war das letzte Mal im Rahmen der “Zeigt her euren Arbeitsplatz“-Aktion vom LG-Blog im Februar 2010 im Netz zu sehen.

Hier im Blog habe ich vor einiger Zeit schon ein paar weitere solcher Projekte vorgestellt: Deskography, Stylespion und Sinn-Frei.

Bei Gilly kommt noch eine Blogparade mit Verlosung dazu:

Jetzt kommt ihr ins Spiel! Ich will eure Schreibtische sehen und wissen, mit welcher Hardware ihr arbeitet, zockt, bloggt usw.

In guter alter Tradition, gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen:

  1. 1x Das absolut kultige Android-iPhone Hero H2000 mit Dual-SIM-Slot.
  2. 2x 25€ Amazon Gutschein

Am Gewinnspiel kann jeder teilnehmen, der über seinen Schreibtisch bloggt und diesen Beitrag hier verlinkt.

Mein neuer Schreibtisch ist leider noch zu klein, um daran teilzunehmen, schätze ich. Immerhin ist die 1:10-Version jetzt fertig, nur die Tischplatte ist noch etwas blass.

Die 1:1-Version geht wohl erst im nächsten Jahr in Produktion.

Die Aktion bei Gilly läuft noch bis zum 1. Dezember 2011.

Also: Zeigt her Euren Schreibtisch!

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Stahlrohrsystem als Grundlage für den Möbelbau

Für alle, die sich nicht mit aufwändiger Planung und Bearbeitung von Stahlteilen aufhalten möchten, gibt es eine schnelle und einfache Methode, Möbel aus Stahl selbst zu bauen. Fertige Stahlrohrsysteme sind ideal, um aus Rohren in verschiedenen Standardlängen und passenden Verbindungselementen mit geringem Aufwand originelle Objekte zu bauen.

Im einfachsten Fall können das gewöhnliche Gerüstsysteme sein, wie sie im Bühnenbau und für Baugerüste verwendet werden. Auch im Messebau sind solche Rohrsysteme weit verbreitet und unglaublich flexibel.

Gestern bin ich auf ein interessantes System der Firma Simplified Safety GmbH gestoßen, welches ich hier vorstellen möchte. Besonders interessant für mich ist hier, dass auf der Website auch SketchUp-Dateien verfügbar sind.

Hier ein Beispiel für einen Computer-Tisch mit Untergestell aus KEE KLAMP Rohrverbindern und passenden Zaunpfosten.

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Tisch für Formel-1-Fans

Bettwäsche mit Schumi-Motiven gibt es ja schon länger. Wenn ich die bei erwachsenen Menschen sehe, ordne ich das irgendwo zwischen Junggesellen-Schrulligkeit und Entwicklungsstörung ein.

Für echte Auto-Im-Kreis-Fahr-Fans gibt es auch die passenden Möbelstücke dazu. Gestern ist mir ein Schreibtisch im Racing-Design in den Browser gerutscht. Mir fiel besonders die Form der Seitenteile auf, die denen meines Selbstbau-Tisches recht ähnlich sind.

Ansonsten erkenne ich da mehr oder weniger beliebig zusammengewürfelte Karosserie- und Fahrwerkbauteile wie Benzinleitung, Domstrebe, Rollen im Alufelgen-Design, Federbeine und ähnliches, die aber weitgehend funktionslos sind.  Entbehrt nicht einer gewissen Originalität und scheint mir mit knapp 400 Euro für ein ausgefallenes Möbelstück auch nicht zu teuer.

Allein, haben wollte ich das nicht. Zu verspielt und es steht nicht unbedingt die Praxistauglichkeit im Vordergrund.

Passende Schalensitz-Möbel gibt es natürlich auch dazu.

Racechairs heißt der Anbieter. Gefunden bei The Toy Zone.

Work Station @ Ikea Hackers

Die Seite IKEA Hackers ist inzwischen recht bekannt. Dort gibt es kleine und große Umbau-Ideen für diverse schwedische Möbelstücke.

Die Kategorie Work Station zeigt einige kreative Kombinationen für den Arbeitsplatz. Zwei Beispiele habe ich herausgesucht. Das erste Bild zeigt einen Empfangstresen für eine Arztpraxis. Mir ist dieses Projekt natürlich wegen der dekorativen Stahlrohre aufgefallen.

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Viele kleine Änderungen

Zur Zeit geht es etwas langsamer vorwärts mit dem Tischbau. Ich warte auf weiteres Material und bin auch arbeitsmäßig gerade ausgelastet.
Aber ein paar Änderungen für den Schreibtisch sind mir trotzdem eingefallen. Nun habe ich sie in SketchUp gezeichnet und hier sind die Ergebnisse:

Auf  den ersten Blick ist nicht viel zu erkennen. Am auffälligsten ist die größere Platte. Die ursprünglichen Maße von 75 x 150 habe ich gewählt, weil ich dabei am wenigsten Verschnitt mit der üblichen Plattengröße bei Filmsperrholz habe. Inzwischen gibt es aber auch andere Plattengrößen. Hier ist die Platte 160 cm breit und 80 cm tief.
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Schreibtisch-Spione

Der heimische Schreibtisch oder der Bürotisch oder ein spezieller PC-Tisch –  die meisten Webmenschen verbringen hier eine Menge Zeit. Wie sieht es dort aus?

Ein paar Antworten auf diese Frage habe ich gefunden.

Deskography zeigt Fotos von Arbeitsplätzen aller Art. Jeder kann dort Bilder einstellen. Das führt zwar regelmäßig zu Spamversuchen, aber die Liste wird ständig bereinigt.


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Fundstücke des Tages

Ein paar Links zum Thema Schreibtisch/Computertisch:

Apfelblog.ch hat den besten iMac-Tisch gefunden, komplett mit Hubs, Lautsprechern und iPod-Dock:

Bei What’s that Sound gibt es mehr zu dem Thema.

Einen Computer-Schreibtisch im Wortsinne habe ich bei 11tech entdeckt:
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Aviation Art – Flugzeuge zu Schreibtischen

Da scheint sich ja fast so etwas wie ein Trend zu entwickeln: Möbel und Designobjekte aus alten Flugzeugen oder zumindest im Aviation-Design gestaltet.

Die Firma Private Wing zeigt einen Tisch mit dem Namen Stratofreighter, gefertigt aus einer echten Tragfläche. Material: Aluminium, Glas und Stahl.


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Eine Lampe für den Schreibtisch

Während ich auf die nächste Teilelieferung für das Tischmodell warte, habe ich schnell noch eine Idee in SketchUp umgesetzt, die mir schon eine Weile durch den Kopf geht: Eine passende Lampe zum Bürotisch.

Leuchte Stahl verzinkt
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Seitenteil

Es geht los mit einem ziemlich wild zusammengelöteten Teil:

Daraus könnte ich jetzt glatt ein kleines Rätsel machen: Welchen Zweck erfüllt diese Konstruktion?
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Realitätssimulation und Transparentlooping

Während ich immer noch auf mein Werkzeug warte, nutze ich die Zeit, um ein paar Kleinigkeiten zu testen. Der erste Modell-Fuß ist ja schon fertig, aber noch in den alten Proportionen gebaut. Den brauche ich also nicht mehr. Das ist die Gelegenheit, mein Zinkspray zu testen. Die Messing-Oberflächen des Modells sollen wie verzinkter Stahl aussehen. Normales Zinkspray ist zu dunkel. Es gibt aber auch eine helle Version mit Aluminiumpulver. Gab es gerade günstig bei Pollin, also habe ich eine Dose mitbestellt.

Auf dem Bild oben ist der lackierte Tischfuß. Unten ist das 3D-Modell aus Google SketchUp mit Zink-Textur. Verblüffend ähnlich, finde ich.


Realitätssimulation mit Zinkspray und 3d-Software.
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Mini-Schreibtisch

Bevor ich anfange, schwere Stahlprofile zu bearbeiten, will ich die Konstruktion erst mal im Kleinformat testen. Heute sind die Messingprofile im Maßstab 1:10 angekommen. Außerdem kann ich besser löten als schweißen 😉


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